
Das Geophysikalische Institut gehört zur Fakultät für Physik und besteht aus zwei Lehrstühlen:
Angewandte Geophysik (Professor Dr. Thomas Bohlen)
Allgemeine Geophysik (Professor Dr. Friedemann Wenzel)
Das Institut wurde 1964 von Professor Stephan Müller gegründet. Dessen Nachfolge trat Professor Karl Fuchs 1970 an, der 1997 emeritierte. Sein Nachfolger ist Professor Friedemann Wenzel, der 1994 berufen wurde. 1986 wurde ein zweiter Lehrstuhl am Institut etabliert auf den Professor Peter Hubral berufen wurde. Seine Nachfolge trat 2009 Professor Thomas Bohlen an.
Die Forschung des Instituts ist in drei Forschungsbereichen organisiert:
Wir beschäftigen uns mit theoretischen Herausforderungen der Seismologie, Computer-intensiven Modellierungen und Inversionen geophysikalischer Beobachtungen, sowie experimenteller Seismologie mit Feldversuchen.
Ziele sind:
- Die Entwicklung und Verbesserung von Explorationsmethoden für Kohlenwasserstoffe und für andere Ressourcen des Untergrundes
- Entwicklung seismologisch gestützter Methoden des Reservoirmanagements
- Gewinnung von Erkenntnissen zum Aufbau, zur Struktur und zur Dynamik der festen Erde
- Die Quantifizierung, Prognose von und Frühwarnungen für geologisch/geophysikalische Naturkatastrophen
Wir bieten jeweils einen Studiengang Geophysik auf Bachelor- und Masterniveau an.




