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Geophysikalisches Institut (GPI)

Fakultät für Physik

Hertzstrasse 16
Geb. 6.42
76187 Karlsruhe

Tel.: +49 (0)721 608 - 44558
 

E-Mail:
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NEWS

Erdbeben und Verdauungsprobleme:

 

Andreas Schäfer vom Geophysikalischen Institut des KIT hat im Finale des FameLab Karlsruhe mit seinem Vortrag "Assessing Natural Disaster Risk in 2017 and beyond" den zweiten Platz belegt - Glückwunsch! Am 27.4. geht es für ihn weiter nach Bielefeld zum Deutschlandfinale.

Hier zu sehen der Auftritt Erste Runde und Zweite Runde.

 

Andreas Schäfer am GPI
Seismometer für Mars-Mission wurden am BFO getestet

 

Im Rahmen der Insight-Mission (Interior Exploration using Seismic Investigations, Geodesy and Heat Transport) werden Seismometer für den Einsatz auf dem Mars entwickelt. Die Instrumente sollen im Jahr 2018 auf die Reise geschickt werden. Bis dann werden Sie gemeinsam von Wissenschaftlern aus Frankreich, Deutschland, Großbritannien, der Schweiz und den USA entwickelt. In der Woche (13.3. bis 16.3.2017) waren die Seismometer zu Gast am BFO.

Dort wurde das Zusammenspiel aller Komponenten getestet. Die Nutzlast SEIS (Seismic Experiment for Interior Structure) wurde von der Französischen Raumfahrtagentur (CNES) bereitgestellt, in Kooperation mit dem Institut de physique du globe de Paris (IPGP), der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), dem Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS), dem Imperial College London, dem Institut Supérieur de l’Aéronautique et de l’Espace (ISAE) und dem Jet Propulsion Laboratory (JPL).

Pressemitteilung des KIT

 

Black Forest Observatory (BFO)
 
GPI-Beitrag zu WINSENT

 

KIT und Partner untersuchen bald in dem WindForS-Forschungstestfeld auf der Schwäbischen Alb die Umweltauswirkungen von Windenergieanlagen. Das GPI übernimmt die Untersuchung von emittierten seismischen Wellen, Joachim Ritter leitet dieses Teilprojekt. In drei flachen Bohrlöchern (< 20 m Tiefe) werden Breitband-Seismometer installiert und die kontinuierlichen Messreihen ins WINSENT- und KABBA-Datenzentrum übertragen. Am GPI werden dann die seismischen Wellen umfangreich ausgewertet und mit Betriebsdaten verglichen, um Zusammenhänge zwischen Emissionen und Anlagenparametern zu finden.

Weiteres dazu in den KIT-Pressemitteilungen und unter WindFors.

 

Forschungsbereich Seismologie am KIT
iBridge: Interaktiver Einstieg ins Geophysik-Masterstudium

 

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst fördert Brückenkurs aus dem Strukturfonds „Kleine Fächer“ in Baden-Württemberg.

Mehr dazu in der   KIT Presseinformation 089/2016

 

Masterstudiengang am GPI
 
Ausbau des Master-Studiengangs Geophysik


Erfolgreich war das Geophysikalische Institut mit seinem Antrag im Programm Master 2016. Im Rahmen des vom MWK geförderten Programms erhält das Geophysikalische Institut Mittel für die Einrichtung von 10 neuen Studienplätzen im Masterstudiengang Geophysik. Dabei soll das In-Situ-Lehrkonzept zu einem neuen Schwerpunkt ausgebaut werden. So wird der Forschungsbezug in der Ausbildung gestärkt.

 

Masterstudiengang am GPI